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Wie viele Spielsachen braucht ein Kind?

Gestern lese ich in einer Pressemeldung eines Berliner Online-Spielevertriebs, dass die Deutschen rund 53 Euro für Ostergeschenke für ihre Kinder ausgeben. 53 Euro? Das ist ein Betrag, der mich – ehrlich gesagt – ziemlich geschockt hat. Ich finde das ist eine Menge Geld. Immerhin feiern wir kommende Woche Ostern und nicht Weihnachten und schon gar nicht Geburtstag des Kindes, sondern die Auferstehung Jesu Christi – eines der wichtigsten Feste in der christlichen Kirche. Beim Geburtstag des Kindes gehöre ich auch nicht zu den Eltern, die durch übertriebene Sparsamkeit auffallen möchten. Auch an Weihnachten wird man es heutzutage kaum mehr schaffen, sich dem übertriebenen Konsum zu entziehen. Spätestens wenn die Kinder in das Alter kommen, in dem sie sich darüber austauschen können, was wer wie viel von wem für was bekommen hat, wird es schwierig, die christliche Botschaft in den Mittelpunkt zu rücken. Ich werde es dennoch versuchen.

Aber beginnt der Konsumterror nun auch schon an Ostern?

Gleichzeitig stellt es mich wieder vor die Frage, wie viel Spielzeug Kinder wirklich brauchen. Meines Erachtens hat Leander ausreichend Spielsachen, von denen das meiste nur halb so interessant für ihn zu sein scheint, wie all die anderen Dinge, mit denen wir Eltern tagtäglich umgehen, wie z.B. die Plastikschüsseln und Backförmchen oder Papas Handy. Versuche, ihm kindgerechte Äquivalente anzubieten, scheiterten kläglich und landeten recht bald in der Kiste. Wenn ich aber bei anderen Leuten bin, erblasse ich ob der zahlreichen Anbebote, die den Kindern dort gemacht werden. Und fast jedesmal durchforste ich anschließend einschlägige Kataloge oder studiere das Internet auf weitere Spielsachen für Leander, die er angeblich noch ganz dringend brauchen könnte, um ihn altersgerecht zu fördern.

Aber bei meiner Recherche finde ich … nichts! Nichts, was ihn dauerhaft begeistern würde. Die „Standardsachen“ wie z.B. ein Schaukelpferd, eine Klopfbank oder auch ein Glockenspiel haben wir natürlich schon. Und Bücher, Bücher, Bücher. Aber darüber hinaus …. ?

Deshalb möchte ich mal in die Bloggerrunde fragen, wie ihr das in Sachen Spielzeug allgemein und nicht zu nur Ostern haltet. Wieviel habt ihr, was davon begeistert die Kleinen wirklich dauerhaft, was erscheint euch davon langlebig?

11 Antworten auf “Wie viele Spielsachen braucht ein Kind?”

  1. Ines
    14. März 2008 15:16
    1

    Also grundsätzlich gibbet Ostern kaum oder nur sehr kleine Geschenke. Allerdings haben wir letztes Jahr schon zugelangt und David bekam ein *P,uky*-Laufrad und dieses Jahr wird er von Großeltern und uns gemeinsam ein richtiges Fahrrad geschenkt bekommen.

    Warum gerade Ostern so große Geschenke und nicht Weihnachten oder am besten Geburtstag? Hat einen ganz simplen Grund: Ostern liegt im Frühling, die anderen beiden Termine mitten im „Winter“. Und ich persönlich finde das Radlaufen bzw. -fahren lernen einfacher mit nicht so sperrigen dicken Klamotten und Mütze und Handschuhen einfacher… ;-)

  2. Alexandra
    14. März 2008 17:36
    2

    Ich habe Anna mehrere von diesen Holzspielpuzzeln gekauft, weiß gar nicht, wie man die nennt. Die, bei denen die Puzzleteile so ein Knöpfchen drauf haben (für Anfänger) und die dann eben in das Spielbrett gepuzzelt werden müssen.
    Davon ist Anna ganz begeistert und heute beim Kinderarzt stellte ich fest, dass diese Puzzle nach wie vor auch ältere Kinder zu faszinieren scheinen. Auf einem meiner Puzzle steht auch drauf: 1,5 bis 4 Jahre…
    Die sind auch preislich meiner Meinung nach passend für Ostern. Ich hab unsere allerdings gebraucht auf einem Kinderbazar gekauft (4 Stück für 4 Euro) und eines davon ist mit Tieren, die dann sogar noch Geräusche machen (also das entsprechende Tiergeräusch) wenn man sie einpuzzelt.
    Gruß
    Alexandra

  3. Mama Schwaner
    14. März 2008 20:28
    3

    Ostern gibt’s bei uns keine Geschenke. Also zumindest nicht von uns Eltern. Wie es die Großeltern etc. handhaben kann ich nicht sagen. Im Osternest liegt allerhöchstens ein kleines Buch und der Rest sind Süßigkeiten (richtige Eier mag Paul nicht…)

    Als lohnenswerte Anschaffungen was Spielzeug angeht kann ich folgendes empfehlen: Holzpuzzle mit diesem „Griffen“ (riesengroße bei Kaufhof für ca. 7 EUR das Stück), eine Zaubermaltafel (gab’s neulich bei Tch.ibo unter anderem) und Paulchens Bagger sowie Laster. In das Alter für Buntstifte kommt er glaube ich erst so ganz langsam.

  4. janine
    14. März 2008 20:35
    4

    Hallo, ich les‘ hier schon eine ganze lange Weile mit und manchmal juckts ja in den Fingern und man kommentiert dann doch nicht, aber jetzt:
    Also, mir gehts in punkto Spielsachen genauso. Ich bin verblüfft, was da an Geld investiert wird und allzu oft hat man den Verdacht, da gehts nur ums Schenken um des Schenken willen.
    Und dann ertapp ich mich dabei, wie ich genauso in Katalogen wälze, Bekannte und Freunde frage und sogar in irgendwelchen „Ratgeberbüchern“ nachschlage, was denn um Himmels Willen ein Kind in den ersten Lebensjahren so alles „brauchen“ könnte. (hierzu find ich folgendes Buch ganz gut, es enthält neben Erläuterungen zum kindlichen Spiel auch eine Liste mit „notwendigem“ Spielzeug, was ich sehr nachvollziehbar fand: Pohl, Gabriele: Kindheit: Aufs Spiel gesetzt.)
    Wobei ich ganz ähnliche Erfahrungen wie du und sicher viele andere Eltern gemacht habe: am interessantesten sind eben nun mal echte Dinge, die man täglich gebraucht.
    Gut, Elias wird im Mai erst ein Jahr alt, aber man macht sich ja frühzeitig Gedanken…Ich denke, der Geburtstag ist in jedem Falle der wichtigste Tag, auch geschenketechnisch.
    An dem „Weihnachtskonsumterror“ kommt man ebenfalls nicht vorbei, wobei der Anlaß ja auch ein schöner ist und ich finde, da darf ruhig von Herzen geschenkt werden:o).
    Ostern gibts was Kleines (dieses Jahr noch nix, aber zukünftig).

    Liebe Grüße
    j.

  5. Nicole
    14. März 2008 20:50
    5

    Also das find ich ein prima Thema.Zum Einen haben wir keinen Fernseher und Thore wird nicht mit Werbung oder ähnlichem zugedröhnt. Zum Anderen habe ich das Glück gehabt vor 2 Jahren auf dem Flohmarkt gebraucht eine Brio-Kiste mit Schienen und Eisenbahnen für 7 Euro erstanden zu haben. Diese Eisenbahn ist nach wie vor der Renner, inzwischen sogar bei Rune. Sonst haben wir auch nur Bücher, Bücher, Bücher und diese kleinen Autos (die wohl jeder Junge zur Genüge besitzt). Schaukel, Rutsche und Sandkasten sind angesagt, die gab es aber zu Geburtstagen oder Weihnachten und für beide Kinder zusammen.
    Zu Ostern gibt es nur Kleinigkeiten wie z.B.Seifenblasen(die sind auch immer toll) und Knisterbad.
    Viel Spaß noch bei der Diskussion. Ich werde sie gespannt verfolgen. :-)

  6. tonni
    14. März 2008 21:02
    6

    Was den Spielzeug Geschenke zu Geburtstag und Co hype angeht, sind wir dieses Jahr noch vehementer als sonst (Ida hat Montag vor Ostern Geburtstag). Und es gibt eigentlich ne Menge Anziehsachen (von Tanten und Verwandten), sowie Geld aufs Sparkonto für irgendwann mal einen Schrank oder ähnliches.
    Lediglich einen Farbkasten gibts (hoffe ich zumindest sehr sehr sehr (also dass es nicht so viel darüber hianus wird….).
    Da Ida neue Anziehschen eh immer sehr toll findet, find ich das auch okay für sie.

    Ostern gibts vor allem: Eier. SIe liebt gekochte Eier, 3,4 Teile Süsses Osterzeug (und sicher eine Million Süesses Zeug von tanten udn Verwandten…). Und von uns eine Strickjacke – aus dem Ausverkauf für 3 Euro ….

    Grösstes Geschenk, was am allerliebsten bei guter Wetterlage genutzt wird: Laufrad.
    Ansonsten haben wir: Unmengen Bücher, Unmengen Autos (selten bespielt) Lego Duplo (immer gern und viel bespielt, auch die ein oder andere Figur dazu). Im Schrank ist noch dies und dies und das. Und fast nix haben wir selber gekauft.
    Ach, gern genutzt: Kinderkassettenrecorder. Vom Patenonkel. Praktisch ist er. Denn wenn wir Grossen mal die Nase und die Ohren von der Kindermusik gestrichen voll haben, wackelt sie auch schon mal gern ab damit ins Kinderzimmer. Himmel ;-)

  7. Martina
    14. März 2008 23:31
    7

    Als nichtreligiöse Familie hat Ostern für uns eigentlich keinerlei wichtige Bedeutung. Mir gefällt aber auch die Idee, an diesen Tagen den Frühlingsbeginn zu feiern. Als ich klein war, gab es für uns höchstens kleine Geschenke und viel Süßkrams, das Beste war sowieso das Ostereier-Suchen während eines Spaziergangs oder in Omas Garten. ;)
    Genauso werden wir das auch mit unserem Sohn handhaben. Allerdings bekommt er dieses Jahr von uns doch etwas Größeres, nämlich eine Dup.lo-Steine-Box, weil er mittlerweile mit seinen Bausteinen sehr gerne spielt und da Nachschub braucht und die Dinger im Angebot waren.

    Wir haben relativ wenig Spielzeug: Bausteine, einige Steckspiele, einige Holzpuzzles, ein paar Autos, viele Bücher, ein paar Bälle, einen Schaukelelch, ein Bobbycar, wenige Stofftiere, zehn Fingerpuppen, Buntstifte. Kein elektronisches Gedöns. Das meiste davon bekamen wir geschenkt. Genug, um reichlich Chaos zu stiften. Ausgeprägte Vorlieben gibt es bisher nicht, die Sympathien wandern. Außerdem ist es wie bei dir, Haushaltsgegenstände und Büromaterial sind oft viel interessanter. ;) Ansonsten ist er ein Bewegungskind, das viel draußen rumtoben muss, dabei aber nicht viel Equipment braucht.

    Manchmal komme ich zwar auch in Versuchung, etwas (Überflüssiges) zu kaufen, kriege mich aber schnell wieder in den Griff. Wir haben weder das Geld, noch den Platz für viel Krams, und sind außerdem der Meinung, dass ein Kind gar nicht viel braucht. Wichtiger ist unserer Ansicht nach, sich gemeinsam mit dem Kind zu beschäftigen. Abgesehen davon kann Tobi in der Krippe sehr vieles machen und ausprobieren. Achja, Bastelsachen werde ich in nächster Zeit wohl besorgen, also Schere, Buntpapier, Klebstoff, Knete und Co., denn Basteln macht dem Kleenen in der Kita viel Spaß.

    Zusammengefasst: für wichtig & „langanhaltend“ halte ich: Bücher, Bausteine, Bälle, Bastelsachen (huch, lauter B’s). In unserem Fall auch noch Autos. Etwas später möchten wir dem Zwerg ein Laufrad schenken, als einzige „Vorstufe“ zum Fahrrad.
    Achja, unser Sohn freut sich auch immer sehr über so Kleinigkeiten wie seine neue Frosch-Trinkflasche oder eine neue Mütze. :)

    Ich finde, du solltest einfach beobachten, was Leander gerne macht, und dich nicht daran orientieren, was manche übereifrige Eltern ihrem Kinde alles, ähem, zumuten. ;)

  8. Erin
    16. März 2008 11:23
    8

    Bei uns gabs Ostern immer nur ein kleines Körbchen mit Süßkram und dazu irgendwas nützliches, wie ein neues paar Socken oder sowas. Wirkliche Geschenke wie Spielzeug gabs hier nur zu Weihnachten doer zum Geburtstag, oder als Belohnung, wenn wir irgnedwas neues gelernt haben, wie z.B. Fahrradfahren o.ä..

    Wieviel Spielzeug ich früher hatte weiß ich gar nicht mehr, eigentlich überwiegend Bücher. Unser Kleiner ist für Spielzeug einfach noch zu winzig, er hat 3 Stofftiere und kann nichtmal mit denen bisher was anfangen :D
    Wir haben uns allerdings vorgenommen, dass er nicht soooviel bekommen soll… Aber ob wir uns daran halten werden, weiß man ja so ganz am Anfang dann doch nie :D Zumindest möchte ich nicht das unser Sohn später ein so vollgestopftes Zimmer hat, wie unsere Nachbarskinder.. Und die machen ihr Sachen mehr kaputt, als dass sie wirklich damit spielen.. Weniger ist mehr, zumindest werden die Kleinen es mehr zu schätzen wissen.. [Denke ich jetzt noch so ganz naiv ;) ]

  9. Susan
    16. März 2008 12:13
    9

    Wir haben uns entschieden, Ben dieses Jahr noch nichts zu Ostern zu schenken, wenn überhaupt, dann vielleicht ein paar von diesen kleinen Autos, die liebt er. Ich halte ohnehin nicht viel von diesem Geschenkewahn, auch zu Weihnachten hat er von uns ja nur ein paar gebrauchte Dup.lo-Steine und Bauklötze bekommen. Zu viel überfordert die Kleinen und mit den Bauklötzen kann er noch jahrelang spielen.

    Da ich letzte Woche diese tolle Küche bei dem Garage-Sale gekauft habe samt Zubehör, bin ich der Meinung, es ist wirklich genug. Ben spielt auch eher mit Alltagskram und zur Zeit auch hauptsächlich draußen. Die Küche war trotz allem aber eine gute Idee ;-) Also gibt es nichts zu Ostern.

    Alles in allem finde hat Ben eigentlich nicht so furchtbar viel Spielzeug, es paßt alles in drei Kisten rein. Ein Holzpuzzle, Bücher, die momentan der Renner sind, Bauklötze, ein paar Autos, Bastelsachen, ein Bobbycar, einen bescheuerten Flughafen, mit dem er nichts anfangen kann und diese Küche. Das wars eigentlich auch. Ach ja, Stofftiere, die sich aus irgendeinem Grund immer durch wohlmeindende Verwandte ansammeln und vor sich hin stauben.

    Ach ja, ein eigener Tisch und einen Stuhl, den haben wir noch geplant, damit er darauf herummatschen kann, aber das gibt es nicht zu Ostern, das fällt bei mir unter dem Begriff „Möbel“ ;-)

    Dieser Geschenkewahn zu Ostern ist aber nichts neues, wenn ich an meine Schulklasse damals denke und was die Kids alle von ihren Eltern bekommen haben. Da konnte ich mit meinen mikrigen Ostereiern nie gegen an. Aber da ich das gewöhnt war, hat es mir nie viel ausgemacht. Ich fand es sogar als Kind schon übertrieben.

  10. agichan
    17. März 2008 11:38
    10

    Ich werde meine Tochter so beschenken, wie ich als Kind beschenkt wurde. Und ich wurde reichlich beschenkt. Allerdings auch mehr symbolisch. Meine Mutter hat mir einfach viel eingepackt, gekostet haben die Inhalte entweder recht wenig oder mussten sowieso gekauft werden. Ich erinner mich daran zu einem Weihnachten einen riesigen Berg voller Geschenke bekommen zu haben. Ich erinnere mich aber auch daran, dass darunter viele Socken, Bettwäsche, ein Wecker u.ä. gewesen war. Und viele kleinere Geschenke wie beispielsweise einen Topf mit bunter Straßenkreide (die habe ich auch schon für einen Euro gesehen). Ich hatte als Kind Spaß daran so viele Dinge auspacken zu dürfen. Und an Weihnachten gesellte sich der Stolz dazu soooo brav gewesen zu sein ;)
    Alea wirds wohl ähnlich ergehen. Aus Kindersicht fand ich diese Art zu schenken toll und heute – aus „Erwachsenen“-Sicht – finde ich sie ebenfalls nicht verkehrt.
    Ob sie nun aber schon was zu Ostern bekommst.. mh.. ja, so mehr oder weniger. (Alea ist knapp 3 Monate alt) Ich habe ihr was zum Anziehen gekauft, das wird eingepackt, im Garten versteckt und mein Mann muss heldenhaft für seine Tochter suchen gehen ;) Was es bei uns die ersten Jahre aber bestimmt nicht geben wird sind Süßigkeiten. Da bin ich wiederum konsequent dagegen. ;)

  11. Ichbinimmerich
    19. März 2008 07:27
    11

    In meiner Kindheit war Ostern genau wie Weihnachten ein Fest, an dem die Familie zusammengekommen ist. Es wurde mit grossem Frühstück und Essen im Allgemeinen gefeiert und dazu gab es vom Osterhasen versteckte und von uns zu suchende Geschenke. Insbesondere „draussen“ – Geschenke. Ich kann mich erinnern, einen Roller, Rollschuhe, Fahrrad, Cricket – Spiel (je in einem anderen Jahr) geschenkt bekommen zu haben. Ostern sollte vermutlich die Mobilität fördern – nee, bot sich an, Frühling, is klar.
    Ich versuche diese Tradition hoch zu halten, wobei mein Sohn sein Fahrrad im Herbst bekommen hat… Bei uns gibt es für den Grossen in diesem Jahr Schokoladeneier, schön verteilt und ordentlich was zum Suchen. Dann ein Pippi Langstrumpf Buch, eine Kassette und einen Holz LKW.

    Bei uns gibt es so wenig wie nur möglich Süssigkeiten, insofern wird das wohl das highlight sein, ansonsten bin ich bei allen drei Geschenken (eins von uns, eins von Omma und Oppa eines von der anderen Omma) sicher, dass er sie lieben und lange bespielen wird.

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