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Sprachtraining

An Leander scheint ein kleiner Elefant verloren gegangen zu sein. Denn nachdem er vor einigen Wochen seine ersten Sprechversuche mit vorsichtigem „arrruap“ und „aruuu“ begann, steigert er sich täglich in der Wahl seiner Buchstabenkombinationen. Jetzt kann er schon „errrröh“ sagen – das klingt schon sehr putzig! Auch die Intensität seiner Bemühungen, sich seiner Umwelt mitzuteilen, nimmt kontinuierlich zu. Offenbar hat er gemerkt, dass in der Welt der Erwachsenen Schreien als Kommunikationsmittel eher unüblich geworden ist.

Nun jedenfalls ist es so, dass Leander zu jeder Tages- ja, und auch Nachtzeit (!!!) sein Können unter Beweis stellt. Mit Vorliebe brabbelt, gurrt und lallert Leander morgends bei uns im Bett und heißt uns mit seinen spannenden Geschichten in den Tag willkommen. Hinzuzufügen gibt es natürlich immer – auch beim Wickeln mitten in der Nacht. Mama oder Papa sind dann leider so wenig aufnahmefähig für die durchaus detaillreichen Ausführungen ihres Nachwuchses, dass er sich rasch Besserem besinnt und weiterschläft.

A propos schlafen: Ich war realistisch genug, um nicht zu hoffen, dieser Zustand sei von Dauer. Trotzdem will ich nicht unerwähnt lassen, dass Leander in der Nacht von Samstag auf Sonntag von 19.30 bis 5.00 am Stück geschlafen hat. HURRA! Gut, es war ein einmaliges Geschenk an Mama, aber auch sonst gibts nix zu meckern. Meist muss er nachts nur einmal gestillt werden und schläft dann weiter so bis etwa halb acht. Da kann man doch nicht klagen, oder? Vorausgesetzt, man definiert das Wort „ausschlafen“ neu.

Zuletzt noch eines: Leander ist heute ein Vierteljahr alt geworden – und erkältet. Happy Quarterly, kleiner Mann.

3 Antworten auf “Sprachtraining”

  1. Sonja Hampe
    23. November 2006 11:15
    1

    Lieber Leander!
    Gut, dass nicht nur die Kinder von Geographen als erstes verständliches Wort sich eine kleine dänische Insel namens Ärö (verzichte mal auf die Sonderschreibweise des kleinen nordischen Volkes…) aussuchen – das scheint doch weiter verbreitet als erwartet. Arbeite weiter, besonders das Wort Mama ist sehr gut und löst bei Eltern Wohlgefallen aus! (auch wenn es nur eine Abkürzung für „mach mal“ ist, aber das merkt man erst später…).
    Gruß aus München
    Sonja
    P.S.: an den Papa: kriegt man beim Städtebaupreis mehr als Ruhm ab?

  2. Mama Schwaner
    23. November 2006 21:53
    2

    erst einmal herzlichen Glückwunsch zum viertel Jahr! Und das mit dem Schlafen ist doch echt klasse und sein Geschenk an dich noch viel besser. davon träumen wir zu zeit ;)

  3. Elton Michael
    8. April 2007 04:38
    3

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